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Presse: IKB drohen Notverkäufe, KfW vor Verkauf ihres IKB-Anteils


11.09.2007
aktiencheck.de

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die weltweite Finanzkrise stürzt aktuellen Presseberichten zufolge die ins Schlingern geratene IKB Deutsche Industriebank AG (ISIN DE0008063306 / WKN 806330) in noch massivere Probleme. Dies berichtet das "Handelsblatt" am Dienstag in seiner Online-Ausgabe.

Demnach kann sich die IKB-Zweckgesellschaft Rhinebridge nicht mehr über kurzfristige Schuldverschreibungen, so genannte Commercial Papers, refinanzieren, weshalb die IKB jetzt die von verschiedenen Banken zugesicherten Liquiditätslinien ziehen musste. Unter Berufung auf Finanzkreise schreibt die Wirtschaftszeitung, dass Rhinebridge Ende dieser Woche damit beginnen wird, das Portfolio von insgesamt 2,3 Mrd. Euro zu verkaufen. Dabei wäre der Notverkauf der Zeitung zufolge mit erheblichen Preisabschlägen verbunden.

Ferner schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf Bankenkreise, dass der Verkauf der Bundesbeteiligung in Höhe von 38 Prozent an der IKB eine Bedingung der Kreditwirtschaft dafür gewesen sei, sich an der milliardenschweren Rettungsaktion zu beteiligen. Aus einem Verwaltungsratspapier der KfW Bankengruppe, auf das sich das "Handelsblatt" beruft, geht hervor, dass die an der Rettungsaktion beteiligten Banken im Fall eines Verkaufs des 38-Prozent-Anteils am Erlös beteiligt werden.

Die IKB-Aktie schloss heute in Frankfurt bei 13,83 Euro (+3,52 Prozent). (11.09.2007/ac/n/d)


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